Aktuell Informativ

Ein facettenreiches Jahr neigt sich dem Ende zu und mit neuen Ideen und Projekten starten wir in das Jahr 2012.

Ein Dank gilt unseren Auftraggebern und vielen fleißigen Handwerkern, ohne deren Zuversicht und Einsatz diese Projekte nicht realisierbar wären, auch wenn es manchmal schwierig schien.

Wir wünschen allen Lesern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012“.

Francisco Molina
Veronika Vogelsang

KITA "Sträterscher Park“ Königswinter

Bei dem Baugrundstück für den KITA Neubau Hauptstraße in Königswinter Dollendorf handelt es sich um einen Teil des Parks „Villa Sträter“. 

Der Neubau KITA  wird an den Ost- Südbereich des Grundstückes platziert um Platz zu schaffen für eine weitgehend zusammenhängende Freifläche. Der Baukörper liegt in einer Geländemulde, ein Gründach bedeckt den eingeschossigen Teil. Die Topographie des Geländes wird somit aufgenommen und stärker herausgearbeitet. Die Villa Sträter erhält den großzügigen Freiraum zurück, sie steht wieder im Mittelpunkt einer Grünachse. Einen Abschluss findet diese Achse in der segmentierten Mauer. Die Wiederherstellung der als Park gestalteten Außenanlagen ist wichtiger Bestandteil des Entwurfs. Park, Villa Sträter und Neubau KITA bilden eine städtebauliche Einheit.

Nach dem Vorentwurf sollen weitere Leistungen beauftragt werden.

Umbau Mehrgenerationenhaus in Köln-Rodenkirchen

Oma, Opa, Eltern und erwachsene Kinder...

Alles unter einem Dach und in abgeschlossenen Wohneinheiten, behindertengerecht.

Dies sind die Wünsche der Bauherren.

Auch die Außenbereiche von Zugang und Terrasse sollen neu und behindertengerecht überplant werden. Durch die neue Pergola Konstruktion bildet sich der Patio.
Der Rohbau steht. Das vorhandene Dach wurde abgebrochen und ein zusätzliches Geschoss aufgesetzt sowie die neuen Anbauten errichtet. Der Ausbau kann beginnen.
Mehr Infos demnächst.

3. BA Doppelhaus Zur alten Brennerei, Haan–Gruiten

Im Neubaugebiet HASENHAUS wird der von uns entwickelte Haustyp in einer Variante  Schlüsselfertig errichtet. Beide Haushälften sind bereits verkauft und die Rohbauarbeiten abgeschlossen.  Anfang November wurde gerichtet und die Fenster eingebaut.
Mehr Infos demnächst.

 

Privatgarten in Frechen

Die Bauherren, eingefleischte Garten- und Pflanzenliebhaber, wünschten sich zu Ihrem gerade fertig gestellten Holzholz eine Planung für Vorgartenbereich mit Zufahrt zum Carport und Terrassenbereich.

Das Haus wurde an ein bestehendes Gebäude angebaut. So ergab sich ein Höhenunterschied Straße/ Eingang von ca. 1,00 m. Dies sollte behindertengerecht gestaltet werden.

Demnächst mehr Informationen.

Umbau Mehrfamilienhaus Tönisstraße, Düsseldorf

Das Mehrfamilienhaus ist im Familienbesitz und der Wunsch des Bauherren, die Mutter weiter in der unteren Wohnung leben zu lassen, mit Blick in den großen, schönen Garten, konnte realisiert werden. Er selbst möchte mit seiner Familie einziehen. So wurden Erdgeschoss und 1. Obergeschoss zu einer Maisonnette Wohnung zusammengefasst.

Die Souterrainwohnung konnte nach der Komplettsanierung wieder bezogen werden. Die Umbauarbeiten in den restlichen Geschossen sind abgeschlossen und der Ausbau kann beginnen.

Umbau Kundenbereich Druckstudio, Düsseldorf

Dazu gewonnene, vorhandene Büroräume im 1, Obergeschoss wurden den Bedürfnissen des Druckstudios angepasst. Es ist ein attraktiver Kundenbetreuungsbereich mit Empfang und Teeküche entstanden, sowie weitere Büroräume mit Lagerflächen.

Das neu gestaltete Atrium bildet hier einen attraktiven Mittelpunkt.

Der hässliche Fliesenbodenbelag wurde durch Holzfliesen abgedeckt. Kübel mit attraktiver Bepflanzung lockern den Patio auf.

 

Neubau Einfamilienhaus in Düsseldorf

Am Ende einer Reihenhauszeile aus den 1980er Jahren wurde ein großzügiges EFH mit offener Galerie, Aufzug und Dachterrasse errichtet. Der Neubau übernimmt die Traufe des angrenzenden Gebäudes und setzt sich selbstbewusst mit einem Staffelgeschoss ab. Die Zeilenbebauung erhält einen klar definierten städtebaulichen Abschluss. Der Umzug steht kurz bevor.

 

1. Preis Wettbewerb "Stadtkern Leichlingen"

LEICHLINGEN – IN VOLLER BLÜTE – Die Wupperstadt der Blüten und Plätze

Zusammen mit dem Atelier Fritschi Stahl Baum gewinnen wir am 12. Dezember 2008 den 1. Preis mit unserer "Blühenden Wupper Leichlingen – Stadt der Blüten und Plätze", ein Projekt zur Regionale 2010.

Ein, mit der Stadt Leichlingen, abgestimmtes Stadtentwicklungskonzept „Kernstadt Leichlingen“ (sechs Planbereiche mit 48 Bausteinen) ist von uns erarbeitet worden und liegt der Stadt Leichlingen und der Projektgruppe 2010 mit seinen Teilkomponenten Arbeitsbuch Stadtbausteine, Übersichtsplan, Maßnahmenplan und tabellarischer Übersicht der Stadtbausteine als Ergebnis vor.

Tag der Architektur 26. und 27. Juni 2010

Am 27.06.2010 in der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr konnte unser Projekt Holzhaus in Haan–Gruiten, Bormannsweg 6, besichtigt werden.

An diesem Tag konnten wir uns über einen regen und interessierten Besucherstrom erfreuen. An dieser Stelle nochmals besten Dank an unsere Bauherrin, die es uns ermöglichte, ihr Haus an diesem Tag zu präsentieren.

Wir haben einen Reihenhaustyp entwickelt, der flexibel auf unterschiedlichste Grundstücksituationen angewendet werden kann. In Haan-Gruiten konnten wir ein Doppelhaus in Holzrahmenbauweise verwirklichen. Die Holzelemente wurden in 3 Tagen montiert. Besondere Ausstattungsmerkmale sind die lasierte, sägerauhe Massivholzfassade, nach außen zu öffnende Holz-Alu-Fenster und eine Fußbodenheizung. Das Haus ist als Niedrigenergiehaus konzipiert. Es wurde eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung eingebaut.

NRW wohnt
Wohnen an ungewöhnlichen Orten - Umnutzung von Nichtwohngebäuden

"Wie macht man aus einem Supermarkt Wohnungen?"

Das Ministerium für Bauen und Verkehr und die Architektenkammer des Landes NRW vergeben für unser Projekt unter 41 eingereichten Arbeiten eine Auszeichnung.

Am 09.04.2008 war Preisverleihung in den Rheinterrassen Düsseldorf und unter den eingereichten Arbeiten wurden, wie bei der "Oscarverleihung", 12 davon ausgezeichnet. Umso mehr konnten wir uns über die Anerkennung freuen.

Begründung der Jury:
Die Umnutzung eines aufgegebenen Supermarktes im Erdgeschoss eines Wohngebäudes zu ergänzenden Wohnzwecken in einem Wohnquartier in Düsseldorf - Garath löst in beispielhafter Weise eine Bauaufgabe, die angesichts der Einzelhandelskonzentration zukünftig eine große Rolle spielen wird. Der Umbau löst das Problem der für einen Supermarkt typisch, für eine Wohnnutzung aber kritischen Gebäudetiefe von 23,50 Metern durch den Einbau von Atrien in Anlehnung an das altrömische Wohnhaus zur optimalen Belichtung der neuen Wohnungen. Von der Begrünung des Flachdaches profitieren auch die bestehenden Wohnungen in den Obergeschossen. Es entstehen acht Wohnungen mit attraktiven und funktionalen Wohngrundrissen als Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen. Sie sind von hoher gestalterischer Qualität mit Freiflächen, die durch die Umnutzung der ehemaligen Parkplätze gewonnen werden. So sind aus einem "banalen" Supermarktgrundriss im Erdgeschoss zusätzlicher Wohnraum, der die Wohnfunktion und die Attraktivität des Gesamtgebäudes stärkt.

Die Ausstellung aller Arbeiten ist bis zum 05.06.2008 im "Haus der Architekten", Zollhof 1, 40221 Düsseldorf ausgestellt.

Mehr Infos auch im Internet unter: www.aknw.de
Oder unter: www.nrw-wohnt.de

Mehr Information demnächst.

Francisco Molina

Architektur in Costa Rica

 

Auf meiner Reise durch das landschaftlich sehr schöne Costa Rica konnte ich auch interessante Architektur studieren. Gespannt war ich auf die im Reiseführer in der Stadt Grecia angekündigte Metallkirche. Rein äußerlich unterscheidet sich die Metallkirche kaum von einer aus Stein errichteten neugotischen Kirche. Man muss schon ganz genau hinschauen, um die miteinander verschweißten Stahlplatten zu erkennen. Selbst Fenstergewände, Fenster und Türen sind aus Metall.

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Francisco Molina

Anerkennung: Auszeichnung guter Bauten BDA Düsseldorf

Am 14. November 2003 fand die Verleihung der Auszeichnung guter Bauten durch den BDA Düsseldorf statt.

Für den Garten Lindenstrasse in Grevenbroich wurden der Landschaftsarchitektin Dipl.-Ing. Veronika Vogelsang und der Bauherrin Frau Halina Janas-Skrotzki eine Anerkennung ausgesprochen.

Die Auszeichnung soll dazu beitragen, öffentliches Bewußtsein für Qualität des Planens und Bauens zu fördern und Qualitätsmaßstäbe in der zeitgenössischen Architektur zu setzten. Es wird dabei nicht allein die Leistung der beteiligten Architektinnen und Architekten, sondern gleichermaßen auch der verantwortungsvolle Part der Bauherren und Bauherrinnen gewürdigt.

Aus dem Preisprotokoll:

Aus einem lange vernachlässigten, schmalen Grundstück inmitten städtischer Bebauung ist in Grevenbroich ein zeitgemäßer – und auf angenehme Art ruhiger – Stadtgarten entstanden.

Obwohl als Zugeständnis an die Profession der Bauherren vor allem unterschiedliche Metalle als Baumaterial eingesetzt wurden, wirkt der Garten damit an keiner Stelle unruhig oder überladen.

Die vielfältige pflanzliche Ausstattung, das Gegenüber von offenen und geschützten Partien, zurückhaltende, moderne Details, eine sensible farbliche Korrespondenz zwischen der raumprägenden, alten Blutbuche, den neuen Staudenbeeten und beispielsweise den Cortenstahl-Einfassungen des Sitzplatzes am Gartenhaus schaffen einen Garten, der in guter Gliederung und stimmigem Rhythmus verschiedene Räume für seine Bewohner und Nutzer bereithält.

So ist das Projekt ein wohltuendes Beispiel für "Garten-Architektur" von heute, die eben keine "Showrooms" herzustellen hat, sondern immer noch vor allem Lebensräume.

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