Ein ruhiger, lang gestreckter Baukörper an einen Hügel gelehnt, von innen nach außen erdacht. Die Straße unten, ein ruhiger Sitzplatz oben unter den Bäumen. Im Osten führt der Weg über die Frühstücksloggia ins Haus. Zum Essen öffnet sich der hohe Raum bis hinauf unter das Dach. Treppe, Galerie und Bücherbrücke verbinden die Ebenen: Gemeinschafts- und Rückzugsbereiche.
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Es war keine leichte Aufgabe:
Das Grundstück eigentlich zu klein und ein Geländeversprung von bis zu drei Metern. Dann die baurechtlichen Probleme wie Geschossigkeit, Abstandsflächen usw.

Die Lösung:
Vier getrennte Wohnungen sind möglich, aber auch das Zusammenlegen von je zwei Einheiten zu jeweils einem großzügigen Einfamilienhaus. Durch Stufen verbundene Raumfolgen im Haus korrespondieren mit der Topographie der Umgebung. Unterschiedliche Raumhöhen bringen die dritte Dimension immer wieder ins Bewusstsein. 

Konstruktion und Material:
In Elementen vorgefertigte Holzständer-Tafeln mit Wärmedämmung aus Holzfaserdämmplatten auf massivem Sockelgeschoss in Mauerwerk und Beton. Fassade aus rotem Ziegel und naturbelassenem Lärchenholz, Fenster aus Kiefernholz, weiß, Innenwände verputzt bzw. Gipsfaserplatten.

Ökologie:
Energiesparende Bauweise, Hochgedämmte Wand- und Dachkonstruktion, Regenwassernutzung, Brennwerttechnik. 


Dipl.-Ing. Francisco Molina, Architekt
Dipl.-Ing. Veronika Vogelsang, Landschaftsarchitektin

 

 

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Dipl.-Ing. Francisco Molina, Architekt
Dipl.-Ing. Veronika Vogelsang, Landschaftsarchitektin